Spuren im Sand verwehen,
Spuren in der Seele bleiben.




Sonntag, 30. Oktober 2011

Unergiebige Zeit

Im Grunde ist die Überschrift nicht so richtig zutreffend, weil ich gerade nämlich keine unergiebige Zeit habe – es geht in meinem Kopf nämlich ziemlich lebendig zu. Und so recht kann ich dieses Durcheinander zur Zeit nicht ordnen und noch weniger zu Papier bringen. Und dabei schreibe ich doch so gerne meine Gedanken und Gefühle nieder in der Absicht, dem ein oder der anderen etwas von mir mitzugeben, ohne bevormundend zu sein und ohne meine Gedanken als der Weisheit letzten Schluss zu sehen. Das ganz und gar nicht – ich bin weder fehlerfrei noch ein weiser Mensch.

Und über den Themenkomplex Hartz IV/Armut/Sozialabbau & Co. habe ich schon so viel geschrieben, dass ich bei dieser Thematik zur Zeit automatisch in Abwehrhaltung schalte. Weder meine Erfahrungen  mit dieser Thematik noch meine Schlussfolgerungen daraus haben sich geändert, eher im Gegenteil. Diese Zeilen mal so als Zwischeninformation. Ich habe seit sechs Tagen nichts mehr veröffentlicht – keine lange Zeit, aber für mich gefühlte vier Wochen.

Bis zum nächsten Mal.

Montag, 24. Oktober 2011

Neue Blogeinträge monatlich erhalten


Neben der Möglichkeit, Euch über neue Blogeinträge per RSS-Feed oder per Mail informieren zu lassen, biete ich noch die Möglichkeit, Euch am Monatsanfang per Mail über alle Einträge des vergangenen Monats zu informieren. Ihr bekommt in diesem Fall die entsprechenden Beiträge unter einem Link - Beispiel für den Monat September 2011.

Wer diese Möglichkeit nutzen möchte, möge mich kurz über das Kontaktformular informieren, dass Ihr in der Seitenleiste unter "Nachricht an Gerhard" findet.

Freitag, 21. Oktober 2011

Hand in Hand

Während meiner Gymnasialzeit gab es ein älteres Lehrerehepaar, das immer noch Hand in Hand ging und einen natürlichen und entspannten Umgang mit uns Jugendlichen pflegte. Schon damals wuchs in mir der bis heute nicht aufgegebene Wunsch nach eine langjährigen, dauerhaften und intensiven Liebesbeziehung mit aufmerksamem, pfleglichem, einfühlsamem und verständnisvollem Umgang mit- und zueinander. Dass mir das aus den unterschiedlichsten inneren und äußeren Gründen nicht gelungen ist, mag an dieser Stelle außen vor bleiben. So ganz habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, eine solche Frau zu finden. Immerhin habe ich noch einige Jahrzehnte vor mir.

Eine Meldung in den Medien freut mich, weil sie zeigt, dass es noch Paare gibt, die ein Leben lang zusammenhalten. Ich bin davon überzeugt, dass diese Paare ihre gemeinsamen Höhen und Tiefen durchlebt haben und an ihnen gewachsen sind. Und ich bin davon überzeugt, dass solche Paare bewusst gelebt haben und immer den gemeinsamen (nicht nur) sprachlichen Austausch gepflegt haben. Ein Ehepaar in den USA mag da Mut machen, das nach 72 Ehejahren Hand in Hand gestorben ist.

Beneidenswert und Mut machend!

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Hessische Landesregierung mobbt erfolgreiche Steuerfahnder

Würde ich daran glauben, dass wir in einer aktiven Demokratie leben, würde ich diese Geschichte nicht glauben. Doch sie stellt die grausame Wirklichkeit einer Demokratie dar, die es für viele Menschen (nicht nur für von Hartz IV Betroffene) schon lange nicht mehr gibt. Vier aufrechte und mutige hessische Steuerfahnder – Rudolf Schmenger, Marco Wehner (41), Heiko (42) und Tina Feser (40) -  machten nichts anderes als das, was ihre Aufgabe ist: Steuerhinterzieher aufspüren und gegen sie zu ermitteln. Und das haben sie erfolgreich getan. Sie entdeckten im Ausland versteckte Konten und holten für den hessischen Fiskus rund 250 Millionen Mark an Steuern und bundesweit eine Milliarde Mark an ins Ausland verschobenes Vermögen zurück. Als 1999 CDU und FDP an die Macht kamen, traten diese "demokratischen" Parteien ein Hetzkampagne gegen diese vier erfolgreichen Steuerfahnder los, die mehr als kriminell ist. Ich wage zu behaupten, dass dieses Verhalten organisierte Staatskriminalität ist. Ein Nervenarzt des Versorgungsamtes ließ sich von der Landesregierung dazu missbrauchen, Gutachten gegen diese vier echten Demokraten im Staatsdienst zu fälschen. Angeblich hätten alle vier eine "paranoid-querulantorische Entwicklung" und seien in dieser "ohne Krankheitseinsicht". Mit dieser antidemokratischen Vorgehensweis gegen verdiente Steuerfahnder, für die sie das Bundesverdienstkreuz verdient haben, zeigen CDU und FDP ihr wahres Gesicht. Nebenbei bemerkt: Die Parteikürzel sind beliebig austauschbar.

In einem zweiseitigen informativen und bebilderten Bericht über diesen hessischen Dauerskandal berichtet die verdi-Mitgliederzeitung ver.di publik in ihrer aktuellen Ausgabe unter der Überschrift

Anfangsverdacht erhärtet sich

über diese Hetzkampagne, die sich bis in den privaten Bereich der Betroffenen auswirkt.

Marco Wehner wird in dem Bericht zitiert, er habe sich wie an den Pranger gestellt gefühlt.

Zwei Zitate aus diesem Bericht möchte ich hier stellvertretend mal zitieren:

"Er (Schmenger) sei gesellschaftlich geschnitten und ausgegrenzt worden, sein schweres Nierenleiden habe sich verschlimmert, Rücken- und Herzprobleme seien dazu gekommen. Dass das Mobbing sie krank gemacht habe, berichteten auch das Ehepaar Feser und Marco Wehner."

Im Mai 2009 erhielt Schmenger den ´Whistleblower Preis´ verliehen. Dieser Preis wird von Wissenschaftlern und Juristen an mutige Menschen verliehen, die Missstände aufdecken. Er bekam diesen Preis zusammen mit seinem ehemaligen Abteilungsleiter Frank Wehrheim (62).

"Die Fahnder jedenfalls fanden sich zwangsversetzt – wie sie es sahen – an Katzentischen wieder, kaltgestellt, hochqualilfiziert auf einmal mit untergeordneten Aufgaben betraut oder gar nicht beschäftigt. Fachgespräche unter Kollegen wurden untersagt, für die Ermittlung notwenige Kontakte mit der Staatsanwaltschaft sanktioniert."

Beim Lesen dieses Berichts packt mich eine rasende Wut, weil ich die Erfahrungen dieser vier Menschen und Ihrer Familien nicht nur verstehen, sondern auf Grund meiner Erfahrungen auch nach- und mitfühlen kann (wenn auch – aber das ist unerheblich – auf anderer Ebene.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Ist Familie ein öffentliches Tabuthema?


Schon seit ich mein Blog pflege, schreibe ich immer wieder über meine Familie und meine Probleme in dieser Familie. Über entspannende und freudige Erlebnisse in dieser meiner Familie kann ich kaum schreiben, weil mir solche Erlebnisse kaum bekannt sind bzw. von den schmerzhaften und unangenehmen Erfahrungen überlagert werden. Mir fällt es nicht schwer, über dieses Thema zu schreiben, weil Familie genau so gut zu mir gehört wie mein Berufsleben, meine Freizeit, mein Fotografieren, meine Liebe zur Natur und viele andere Themen. Umso überraschter bin ich, dass ich in all den Jahren in keinem Blog und in keinem sozialen Netzwerk gelesen habe, dass offen und ehrlich über die persönlichen Erfahrungen mit der eigenen Familie geschrieben wird. Und ich frage mich immer wieder ganz wertfrei Was ist an den eigenen familiären Erfahrungen so Geheimnisvolles, dass sie von der Öffentlichkeit fern gehalten werden? Warum wird die eigene Familie so tabuisiert, obwohl sie doch die erste und grundlegende Gruppe ist, die uns sozialisiert hat? Verstehen kann ich, wenn Kinder in ihren Familien (nicht nur) sexuell missbraucht worden sind. Diese Menschen tragen oft ein Leben am Missbrauch durch die Menschen, die ihnen doch im Grunde genommen am Nächsten hätten stehen sollen und von denen sie brutal missbraucht worden sind. Wie sollen diese Missbrauchten wieder Nähe und Vertrauen zulassen können? Doch es gibt auch die ganz alltäglichen Probleme in einer Familie, von denen jede(r) weiß und die dennoch verschwiegen werden. In meinen Augen ist es ganz und gar kein "Verrat" (um diesen Ausdruck hier zu verwenden) an der Familie, solche alltäglichen Themen offen auszusprechen und zu schildern.

Nach dem Schreiben des letzten Blogeintrags gab es ein solches Alltagsproblem mit meiner Mutter. Sie kann sehr gut kritisieren; doch wenn Kritik an ihr geäußert wird, zerstört sie jedes weitere Gespräch mit ihrem wütenden "Aber Du . . ." - und das schon mein Leben lang. In solch einer Situation kann ich nur das Gespräch beenden, indem ich das Telefongespräch abbreche oder mich bei einem Besuch sprachlos verabschiede und nach Hause fahre. Bis heute ist es mir nicht gelungen, ein erwachsenes Kind zu sein und das verletzende Verhalten meiner Mutter an mir abprallen zu lassen. Es mag für manche rücksichtslos klingen: Aber ich werde erst nach dem Tod meiner Mutter imstande sein, zu diesem Kind-Mutter-Wirrwarr Abstand zu gewinnen. Das sind keine angenehmen Aussichten. Aber es ist meine Wirklichkeit.

Überflüssige Umfrage


Und wieder mal versucht eine Stadt - in diesem Fall Solingen, es könnte aber auch jede andere Stadt sein -, mit einer Umfrage Bürgernähe vorzutäuschen. Unternehmen wie Städte, Verkehrsbetriebe und andere "Dienst"leistungsunternehmen sollten allein schon aus Eigeninteressen ihre Kunden ernst nehmen. Doch das ist in aller Regel nicht der Fall. Auch die Deutsche Bahn AG schickt immer mal wieder Interviewer unter die Fahrgäste. Und was passiert - nichts. Ebenso machen es die Verkehrsbetriebe. Und was passiert dort - zumindest die Solinger Stadtwerke lassen ihre Busse bereits ab etwa 19 Uhr wieder ins Depot fahren. Fahrgastnähe - was ist das? 

Alle diese Unternehmen leben sehr stark von ihren Kunden. Wenn diese Kunden im Alltag ernst genommen würden, wären solche Umfragen (die zudem überflüssiges Geld kosten) vollkommen überflüssig. Mein persönlicher, kleiner Widerstand gegen derartige Vorspiegelungen falscher Tatsachen: Ich nehme an solchen Umfragen nicht teil und erkläre das auch in sachlicher Form den Interviewern.

Noch eine Anmerkung: Die zuständige Verantwortliche für Kundenbeschwerden bei den Solinger Stadtwerken ist deren Pressesprecherin. Eine Pressesprecherin ist das Sprachrohr ihres Arbeitgebers und nicht der Kunden.Ich bin davon überzeugt, dass die Abteilungen für Kundenbeschwerden bei allen Unternehmen nur eine reine Alibifunktion besitzen. Das wird auch von meinen Erfahrungen unterstützt.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Eine kleine Tür


Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, dass meine Mutter (87) bei meinem letzten Besuch über ihre Jugend, die Kriegszeit und die Zeit nach dem Krieg erzählt hat. Als der Krieg begann, war meine Mutter 16 Jahre jung. Als der Krieg beendet wurde, war sie 22. Der Krieg hat ihr die wichtigsten Jahre ihrer Jugend geraubt. Sie hat ihre Jugend überwiegend in Luftschutzbunkern verbracht. Ich denke, dass in dieser Zeit auch die Grundlagen für ihre Überängstlichkeit gelegt wurden, von der ich auch einiges mitbekommen habe. Vielleicht sind die Kriegsjahre bei ihr auch mitverantwortlich für ihr mangelndes Einfühlungsvermögen, weil es in diesen grausamen Jahren in der Regel nur ums nackte Überleben ging. Doch das kann auch nur meine Vermutung sein.

Wir drei Kinder kamen dann sozusagen "Schlag auf Schlag" - drei Kinder innerhalb von drei Jahren. Wie sie mir erzählte, fühlte sie sich damit sehr überfordert. Sie hatte keine Zeit, sich um die einzelnen Kinder wirklich angemessen zu kümmern. So mussten in ihrer Aufmerksamkeit die älteren Kinder den jüngeren weichen. So musste ich schon früh lernen, mich weit gehend alleine durchs Leben zu wühlen.

Nach meiner Überzeugung hat meine Mutter die Jahre des Zweiten Weltkriegs bis heute nicht verarbeitet. Ich habe sie gefragt, warum sie (und Vater natürlich auch) uns nie über ihre Kriegserfahrungen erzählt haben. Mein Vater war als Infanterist kurz vor Moskau und ist dem Kessel dort nur auf Grund einer Verletzung (er hat eine Fingerkuppe verloren) glücklicherweise entkommen. Ansonsten hätte ich ihn nie kennen gelernt. Sie hat meine Frage mit den Worten beantwortet: "Es war alles viel zu schrecklich. Ich wollte nicht mehr daran erinnert werden.". Ich habe ihr gesagt, dass es ihr bestimmt hätte helfen können, über ihre Kriegserlebnisse zu erzählen. Sie hätte für sich selbst einiges verarbeiten können und bei mir sehr viel mehr Verständnis für ihre Verhaltensweisen aufbauen können als ich es habe.Und vor allem hätte sie eine Vertrauensgrundlage schaffen können für ein stabiles Vertrauen, das es schon lange nicht mehr gibt.

Dieses Schweigen hat dann dazu geführt, dass in unsere Familie nicht nur über die Lebenserfahrungen der Eltern geschwiegen wurde, sondern grundsätzlich über alles, was in irgendeiner Form mit Schwierigkeiten zu tun hatte. Und das hält sich bis heute. Und da ich schon als Kind immer viel wissen wollte und mir eigene Gedanken nicht nur gemacht, sondern auch ausgesprochen habe, wurde ich immer als "schwieriges Kind" gebrandmarkt. Bildlich drücke ich das in den Worten aus Wenn ich auf den Teppich wollte, unter den unsere Familie alles gekehrt hat, müsste ich einen sehr hohen Aufzug bauen.

Offenheit und Ehrlichkeit sind in unserer Familie fremdartige Begriffe. Mein Vater ist tot, zu meinem Bruder habe ich aus Selbstschutz alle Brücken eingerissen und zu meiner Schwester habe ich nur sehr seltenen Kontakt. Und mit dem Tod meiner Mutter wird auch meine Familie sterben - eine Familie, die mir mit Ausnahme meiner Kindheit nie ein Hort der Geborgenheit war. 

Dienstag, 4. Oktober 2011

Loslassen können


Das Kämpfen ist mir bestimmt schon mit in die Wiege gelegt worden. Anstatt planmäßig am 11. meines Geburtsmonats einen Blick auf das Leben außerhalb meiner Höhle zu werfen, habe ich so lange hin und her überlegt, bis dass ich letztendlich mit Kaiserschnitt am 23. meines Geburtsmonats in diese Welt befördert worden bin. Und das Kämpfen ging als Kind dann weiter. Da mein Bruder eineinhalb Jahre nach mir geboren wurde, musste ich mich oft hinten anstellen, weil ja mein Bruder Mittelpunkt war. Mein Vater hat sich in Mutters Erziehung "nicht eingemischt" und so war ich in ganz jungen Jahren schon oft gezwungen, mich selbst um mich zu sorgen. Das ist mir in dem Alter gar nicht bewusst gewesen, hat aber meines Erachtens die Grundlage dafür gelegt, dass ich schon immer gekämpft habe und zu kämpfen wusste. Oftmals habe ich viel zu lange gekämpft und auch nicht immer erfolgreich.

In meiner Jugend war es daher für mich selbstverständlich, mich auf vielen Gebieten einzubringen und "für eine bessere Welt" zu kämpfen - schulpolitisch, friedenspolitisch, gewerkschaftspolitisch, kulturpolitisch, studentenpolitisch, parteipolitisch. Dieses Übermaß an "-politisch" führte dazu, dass ich den Kernbereich alles Politischen - nämlich funktionierende, dauerhafte und loyale zwischenmenschliche Freundschaften - vernachlässigt habe. Hätte ich zu jener Zeit schon meine heutigen Lebenserfahrungen gehabt, wären mit Sicherheit Freundschaften der Schwerpunkt meines Arbeiten und Kämpfens gewesen. Heute mangelt es daran, und Welt ist heute schlimmer als sie es zu meiner Jugend war. Der Spruch Früher war alles besser ist für mich kein Spruch, sondern gelebte Erfahrung.

Und bis heute habe ich keinen Weg für mich gefunden, von meinen Kämpfen los- und mich auf Entspannung einzulassen:

Trotz zwanzigjähriger intensiver Bemühungen um meinen Wiedereinstieg ins Berufsleben musste ich diesen Kampf nach außen hin Anfang dieses Jahres aufgeben. Im Inneren habe ich noch nicht loslassen können, weil es mich maßlos schmerzt, so viel gekämpft und nur verloren zu haben. Ich muss mich von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und damit ein ganzes Stück von mir selbst verabschieden. Eine persönliche und charakterliche Spaltung, die ich nicht umsetzen kann und auch nicht umsetzen will, weil ich dann nicht mehr der Mensch wäre, der ich bin.

Auch möchte ich sehr gerne mein langjähriges Single-Sein loslassen. Doch das ist nicht nur aus finanziellen Gründen sehr schwer, sondern auch aus altersmäßigen Gründen. Ich habe sehr viele Lebenserfahrungen gemacht und machen müssen - Viele davon möchte ich gerne bewahren und von Vielen loslassen. So entspannt wie in früheren Jahren gehe ich heute nicht mehr mit Menschen um. Kann man den Umgang mit den Menschen verlernen?

Ich würde schon längst seit vielen Jahren unter einer Brücke wohnen, wenn ich nicht eine Jugend haben durfte, die mich bewusstes Leben und auch Kämpfen gelehrt hat. Beides zusammen genommen und miteinander verbunden haben mir die Stärke und Kraft gegeben, nach zwanzig überwiegend arbeitslosen Jahren und (zu) vielen Jahren des Single-Seins immer noch - wenn auch oft mehr schlecht als recht - zu leben.