Montag, 13. Februar 2017

Abschied vom Kämpfen


Es gibt einen Spruch, der sagt "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt". Sehr viele Jahre war auch ich ein Vertreter dieses Spruchs. Doch mittlerweile muss ich mir mehr und mehr eingestehen, dass dieser Spruch sich auch ins Gegenteil verkehren kann. Dann nämlich, wenn man vor lauter Kämpfen das übrige Leben vergisst und Gefahr läuft, langsam und sicher in einen beständigen Kampf-Modus zu verfallen, ohne das zu merken.

Möglicherweise ist es für mich noch nicht zu spät für den Abschied von diesem Kampf-Modus, der mehr zerstört als aufbaut. Doch es gibt auch Situationen, in denen man kämpfen = sich wehren muss. In diesen Situationen ist es wichtig zu erspüren, wann ein Rückzug sinnvoll ist, um sich nicht letztlich selbst fertig zu machen. Hierbei denke ich in erster Linie an berufliche Situationen, lasse aber die privaten zwischenmenschlichen Situationen nicht außen vor - in beiden Situationen stecken viele Zerstörungs- und auch viele Aufbaumöglichkeiten. Meine Mutter sprach oft davon, auch mal "eine Faust in der Tasche zu machen" - war wohl doch einer ihrer besseren Vorschläge 👍.

Diese Faust in der Tasche fehlt mir ebenso wie die Offenheit für Kritik. Leider reagiere ich zu oft mimosenhaft, wenn nahe stehende Menschen bzw. Freunde mich konstruktiv hinterfragen. Mit diesem Verhalten verharre ich zu lange im Stillstand und fordere unausgesprochen sehr viel von diesen Menschen. Das zu wissen ist das Eine - es zu leben oft schwierig, weil das Herausfinden aus lange gelebtem Verhalten nicht gerade einfach ist.

Kennt Ihr ähnliche Verhaltensweisen? Wie geht Ihr damit um?

Donnerstag, 12. Januar 2017

Lesekreis und Rätselrunde


Seit fast einem Jahr arbeite ich ehrenamtlich in einem Solinger Altenheim und veranstalte dort einmal wöchentlich einen Lesekreis und einmal wöchentlich eine Rätselrunde. Ich bin ziemlich schnell in diese Tätigkeiten hinein gewachsen, weil ich offen auf die Oldies (mittlerweile nenne ich sie liebevoll meine Oldies) und das Team zugegangen bin und Oldies und Team ebenso offen auf mich. Fast von Anfang an kann ich sehr selbständig und eigenverantwortlich arbeiten, was mich freut und stolz macht. Vom Team bekomme ich jede nur mögliche Unterstützung.

Bei meinen Oldies hat sich ein fester Stamm heraus gebildet, der sich immer wieder auf mich freut und aktiv und engagiert den Lesekreis und ebenso die Rätselrunde mit gestaltet. Vor allem die Geschichten über die Nachkriegszeit wecken immer wieder viele Erinnerungen. Es war eine Zeit, die den Menschen jener Zeit sehr viel Kreativität abverlangte. Auch das Vertrauen zwischen den Menschen war damals noch verhältnismäßig stark ausgebildet. Und wenn mir am Schluss sowohl von Lesekreis wie auch von Rätselrunde gedankt wird - oft mit Beifall - so geht mir das runter wie Butter.

Was ich in meinem seinerzeitigen Artikel geschrieben habe, hat sich auf der ganzen Linie bestätigt. Es zeichnet sich ab, dass ich möglicherweise ein weiteres Tätigkeitsfeld übernehmen werde.

Ein störendes Element möchte ich an dieser Stelle dennoch erwähnen: Es stört mich von Anfang an, dass Literatur für diese Altersgruppe grundsätzlich unter Demenz zu finden ist. Sachlich betrachtet kann ich das nicht nachvollziehen und moralisch ist es für mich grenzwertig. Aber das wird mich nicht hindern, meine Oldies auch weiterhin als erfahrene und lebenskluge Menschen zu behandeln. Und genau so empfinde ich sie auch.

Dienstag, 10. Januar 2017

Zurück zu Blogger


Vor knapp vier Monaten war ich mit meinem "Gedankenbuch" zu wordpress.com umgezogen. Leider musste ich zwischenzeitlich feststellen, dass wordpress.com einige technische Einschränkungen hat, die mich veranlassen, wieder zu meinem Ursprungsblog hier bei Blogger zurück zu kehren.

Ihr erreicht mich also ab sofort wieder unter meiner alten Blogadresse https://tanzfreude.blogspot.com/.

Meine wordpress-Artikel bleiben auf gerhall.wordpress.com erhalten und sind dort nachzulesen.

Meine Rückkehr zu Blogger habe ich damit verbunden, meine Seitenleiste etwas aufzuräumen.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr "Gerhards Gedankenbuch" auch weiterhin treu bleiben würdet.

Dienstag, 4. Oktober 2016

Mein "Gedankenbuch" zieht nach Wordpress.com um
Bitte ändert Eure Lesezeichen entsprechend


Nach neun Jahren auf Blogger verabschiede ich mich von diesem Dienst und ziehe mit meinem Blog nach Wordpress.com um.

Mit diesem Schritt ändere ich ausschließlich die Oberfläche meines Blogs. Auf meine Inhalte hat das keinen Einfluss. Auf Wordpress.com sind in der Seitenleiste nicht so viele Funktionen möglich wie auf Blogger, aber ich denke, die jetzt fehlenden Funktionen werden von nur Wenigen vermisst - zumindest gilt das so für mich.

Alle Beiträge und Kommentare ziehen mit um und der alte Blog bleibt erhalten.

Mehr zu meinem "neuen" Blog teile ich Euch dort in meinem Willkommenseintrag mit. Ihr findet mein Gedankenbuch jetzt unter der Adresse

https://gerhall.wordpress.com/

Ich freue mich über jeden von Euch, der mir auch weiterhin folgt.

Freitag, 23. September 2016

Die Friedlichkeit zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion


Auf dem Weltkongress der Vereinigung der Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) im Sommer 1986 in Köln hielt John Kenneth Galbraith einen Vortrag über die Macht des militärisch-industriellen Komplexes und die Notwendigkeit der Rüstungskontrolle. Nach diesem Vortrag hatte der Publizist und Lehrbeauftragte an der Universität zu Köln, Werner Rügemer, die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit John Kenneth Galbraith. 

Zum Verhältnis der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion sagte Galbraith u.a.:
"Die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion haben nun seit fast über siebzig Jahre, seit der russischen Revolution, friedlich, wenn auch nicht immer freundschaftlich, zusammengelebt. Wir können daraus schließen, dass Kapitalismus und Sozialismus koexistieren können. Aber sie können und werden nicht koexistieren, wenn sie auf militärische Überlegenheit zielen und auf die gegenseitige Dynamik, die jetzt die Beziehungen beherrscht. Und in der nuklearen Kollision, die auf dieser Grundlage sicher kommen würde - beabsichtigt oder unbeabsichtigt -, würde weder der Kapitalismus noch der Sozialismus überleben. Niemand, auch nicht der talentierteste Ideologe, wäre imstande, die Asche des Kapitalismus von der Asche des Sozialismus zu unterscheiden."
(Quelle: Werner Rügemer "Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet" PapyRossa Verlags GmbH & Co. KG, Köln 2016, Seite 73. Die Hervorhebung ist vom Blogautor.)

Heute - 30 Jahre nach diesem Gespräch - hat diese Aussage von John Kenneth Galbraith nichts von Ihrer Aussagekraft verloren.

Mittwoch, 21. September 2016

Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet


Das ist der Titel des aktuellen Buches von Werner Rügemer, Dr. phil., *1941, Publizist, Lehrbeauftragter der Universität zu Köln und Autor viel beachteter Bücher. In dieser Neuerscheinung versammelt er Veröffentlichungen aus drei Jahrzehnten. Es sind nicht nur die "großen Fragen", die er hier zusammenstellt, sondern auf "kleine" Fragen, die sich in Städten, Kirchen, Unternehmen, Finanzoasen, Straßen, Gerichtssälen, Verwaltungen, im Kunst-, Musik- und Literaturbetrieben abspielen.
(Werner Rügemer "Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet", 2016 PapyRossa Verlags GmbH & Co. KG, Köln)

So schreibt Werner Rügemer in seinem Vorwort u.a.:
"So manche meiner WeggefährtInnen und ZeitgenossInnen leben nicht mehr. Ihre und meine Erfahrungen und Erkenntnisse sind gelebtes Leben. Es hat seinen Wert in sich. Und sie sind nicht nur eine Vorgeschichte der Gegenwart - und sie sind gar nicht so neu, wie viele glauben. Und sie sind auch Vorschein einer möglichen Zukunft. Deshalb hoffe ich, dass das Gedächtnis für geschehenes Unrecht bewahrt und zugleich aufgefrischt wird, auch um die wunden Punkte einer Herrschaft zu erkennen, der die Zukunft des einsichtigen und sich befreienden Teils der Gesellschaft nicht überlassen werden darf. Lasst uns mit der Wahrheit ankämpfen gegen den machtgestützten Relativismus. Lasst uns rühren an den Schlaf der äußerlich aufgeregten, ja mancherorts unterhaltsamen transatlantischen Welt, damit die Potentiale der assoziierten Freiheit, der durchgreifenden Demokratie und des inneren und äußeren Friedens sich entfalten."

Eine lesenswerte Chronik der letzten dreißig Jahre (nicht nur) in unserem eigenen Land. Wie hoch brisant die Veröffentlichungen von Werner Rügemer sind, zeigt sich schon allein darin, dass er wegen einiger seiner Veröffentlichungen mehr als drei Dutzend Gerichtsverfahren hat durchstehen müssen.
 

Montag, 1. August 2016

Versuch einer Halbzeitbilanz meines Lebens


Mittlerweile bin ich 65 Jahre jung und habe bestimmt schon meine rechnerische Lebensmitte überschritten. Darum möchte ich gerne mal versuchen, eine Art Halbzeitbilanz zu erstellen. Da menschliches Leben weitaus mehr ist als nur Chemie, Zahlen und Biologie, ist das nicht so ganz einfach. Gelebtes Leben, "gute" wie "schlechte" Erfahrungen und Schlussfolgerungen lassen sich nicht einheitlich einordnen. Und sie zu bewerten ist meines Erachtens mehr als grenzwertig.

Im Großen und Ganzen habe ich meine Jugend als die schönste Zeit meines Lebens in Erinnerung. Doch bewerte ich hier nicht schon? Dann wäre nämlich mein Leben, das ich seit meiner Jugend lebe, nicht mehr so schön. War es das wirklich? Das ließe sich meines Erachtens nur vergleichen, wenn ich stehen geblieben wäre. Aber ich habe mich weiter entwickelt, sehe so manches anders und auch gründlicher und umfangreicher. In meiner Jugend beispielsweise habe ich gelebt und hatte weder Angst vor dem Heute noch vor dem Morgen. Und heute? Ich versuche, meine Ängste zu sehen, mich aber nicht von ihnen unterkriegen zu lassen - nicht immer eine leichte Aufgabe.

Sollte ich die letzten ca. 20 Jahre meines Lebens als "schlecht" bezeichnen, nur weil ich arbeitslos war und geblieben bin? Sie waren mit Sicherheit nicht angenehm, wenn ich bloß an ca. 2.000 Bewerbungen = ca. 2.000 Absagen denke. Es gibt Menschen, die unter wesentlich mieseren Bedingungen leben müssen und die dennoch ihr Leben so annehmen wie es ist. Da habe ich mir viele Jahre immer wieder selbst ein Bein gestellt. Eigentlich sollte ich sagen "Es ist, wie es ist - mach´ das für dich Beste draus." Das zu sagen, ist noch der einfache Teil . . .

Eine Bilanz ist auf beiden Seiten ausgeglichen. Ich hoffe, ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Oftmals kann es leichter sein, eine Bilanz zu erstellen als das Leben in allen seinen Facetten sinnvoll, aufbauend und mit positiver Lebensenergie zu gestalten. Das Leben hat mehr als zwei Seiten, und nicht alle Seiten können immer ausgeglichen sein. Ich kann mich nur bemühen, alle Bereichen in einem befriedigenden Gleichgewicht zu halten.

Es war ein Versuch, eine Halbzeitbilanz meines Lebens zu erstellen - Versuch "misslungen", weil das Leben jede Bilanz alt aussehen lässt. Oder seht Ihr das anders?

Freitag, 8. Juli 2016

Mein unangenehmer Weg aus der Opferrolle


In meinem Gedankenbuch habe ich mich sehr viel mit meiner langjährigen Arbeitslosigkeit und meinen Versuchen beschäftigt, aus diesem Leben dauerhaft heraus zu kommen. Zu Beginn habe ich für meine vergeblichen Versuche einzig und allein die Arbeitgeber veranwortlich gemacht, weil sie über die Macht verfügen, Arbeit zu gewähren und wieder zu entziehen. Mittlerweile bin ich von dieser Meinung ein Stück abgerückt, weil ich ebenfalls ein Stück dazu beigetragen habe, nicht dauerhaft in Arbeit zu bleiben. Mit diesem Außerachtlassen meiner eigenen Mitverantwortung habe ich bei vielen Menschen den Eindruck erweckt, ich würde mich nur als Opfer darstellen und nichts wirklich Konstruktives für mich tun. Es geht mir hier nicht um die wirtschaftlichen und politischen Hintergründe. Vielmehr sehe ich meine Opferrolle in der Tatsache, dass ich mich durch die lange Arbeitslosigkeit habe runter ziehen lassen und andere damit genervt und von mir weg gestoßen habe.

Doch was ist so schlimm daran, dass ich mich als Opfer dieser Umstände sehe und fühle? Die wirtschaftlichen Umstände kann ich nicht beeinflussen. Und der Kreativität in der Stellensuche waren und sind sehr enge Grenzen gesetzt. Im privaten Bereich kann ich mich insofern in dem Begriff Opferrolle wiederfinden, als dass ich mich nicht mehr auf meine alten Verletzungen und Narben berufen will, die ich zweifelsohne davon getragen habe. Doch leider stoße ich bei meinem Vorhaben, das zu ändern, immer wieder an meine Verletzungen und Narben. Und diese Altlasten langsam ab- und Neues aufzubauen, erschwert es mir oft, zuversichtlich nach vorne zu sehen. Es ist dieser "ideale Kompromiss" zwischen der klaren und sachlichen Sicht auf die Vergangenheit und den Zielen im Jetzt und in der Zukunft, der mir das zielsichere und entspannte Weitergehen oft erschwert.

Wie geht Ihr - sofern Ihr Euch betroffen fühlt - mit Euren "Opferrollen" um?

Dienstag, 10. Mai 2016

Ein wunderbares Vorlesebuch für Senioren


Genau genommen steckt in dem Titel des Vorlesebuchs der Begriff "Demenzkranke". Aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Lesekreis eines Altenheims ist mir nicht nachvollziehbar, warum ältere Menschen, die in Heimen wohnen, so oft als Demenzkranke bezeichnet werden. Ich erlebe beide als sehr aufnahmefähig und kommunikativ, wenn man da auch schon genau beobachten muss. Und ich erlebe die "Geschichten für Demenzkranke" immer wieder als sehr lebendig auch für Menschen jeden Alters ohne Demenz.

Ich bin davon überzeugt, dass Werner Siegert und Ingrid Schumacher in ihrem "Vorlesebuch für Demenzkranke / 45 Geschichten aus der Welt der Erinnerungen" diesen Begriff nicht negativ gemeint haben. Ansonsten würden ihre Geschichten bei "meinen" Oldies (und auch bei mir) nicht auf so viel Teilnahme und Erinnerungen treffen.

Jede der nicht länger als zwei Seiten langen Geschichten beginnt mit Fragen, die das Erinnerungsvermögen älter Menschen anspricht. So erlebe ich es immer wieder, dass bereits nach zwei/drei Sätzen meine Oldies ihre Erinnerungen erzählen. Und das ist auch so von den Autoren gewollt. Es soll nicht stur vorgelesen werden, sondern die Geschichten sind Anstöße für Erinnerungen, die auch sofort erzählt werden sollen. Ich bin beim Vorlesen dieser Geschichten immer wieder begeistert, wie "meine" Oldies direkt von ihrer Mimik her sagen "Das kommt mir doch bekannt vor" und zu erzählen anfangen. Diese Erzählungen und der Austausch darüber sind wesentlich schöner als nur Geschichten vorzulesen.

Aus dem Vorwort der Autoren:
"Andere Geschichten versuchen, mit Humor zu zünden oder mit der Schilderung äußerst bedeutsamer Ereignisse. Oft sind sie mit Erinnerungen an Notlagen verbunden, so wie unsere Eltern nie vergessen konnten, dass sie Kohlrüben und Trockenfisch essen und ekligen Lebertran schlucken mussten."
In ihren Empfehlungen für Vorleser schreiben die Autoren unter anderem:
"Lesen sie aber auch dann langsam und deutlich weiter, wenn keine Reaktion erfolgt. Allein das einfühlsame Vorlesen ist eine Art Therapie."
Und ich möchte gerne aus meinen Erfahrungen ergänzen:
Das einfühlsame Vorlesen gibt "meinen" Odlies Zufriedenheit und Dankbarkeit - Zufriedenheit und Dankbarkeit, die ich auch diesen Menschen gegenüber empfinde.

Dienstag, 3. Mai 2016

So ändern sich die Zeiten


Mein "Gedankenbuch" pflege ich schon seit über acht Jahren. Die ersten Jahre habe ich sehr viel geschrieben - mal mehr und mal weniger. Seit einigen Monaten schreibe ich nur noch sehr selten. Und dennoch ist mein "Gedankenbuch" für mich noch vor meinen Aktivitäten in den sozialen Netzwerken mein "Herzblut" geblieben.

Warum schreibe ich nur noch selten neue Artikel? Zum einen wiederholen sich "meine" Themen, weil es in der Regel Themen sind, die mich durchs Leben begleiten. Und immer wieder dasselbe zu schreiben, finde ich langweilig. Das umschiffe ich oft ein wenig, indem ich alte Artikel in einen aktuellen Zusammenhang stelle. Zum anderen - und das ist der wesentliche Grund - tausche ich mich gerade seit über einem Jahr sehr intensiv über das Leben im Allgemeinen und mein Leben im Besonderen sehr real aus.

Und auch mein Ehrenamt (siehe mein letzter Artikel vom 24. Februar) schafft mir reale Kommunikation: Der Austausch mit meinen Oldies gibt mir sehr viel positive Energien und Ansporn. Ich kann sehr viel von diesen Menschen lernen, weil sie viel erlebt haben, das sie auf sprachliche und nicht sprachliche Weise rüber bringen.