Spuren im Sand verwehen,
Spuren in der Seele bleiben.




Donnerstag, 30. Juni 2011

Sanierungsmaßnahmen meines Vermieters

Vor einigen Wochen erhielten alle neun Mietparteien ein Schreiben unseres Vermieters, dass in den kommenden Wochen an unserem Haus Anstrich- und Balkonsanierungsarbeiten durchgeführt würden. Mittlerweile steht das Gerüst und die Arbeiten sind im Gange.

Die Sanierungsarbeiten an sieben Balkonen haben begonnen, bei meinem und dem meiner Nachbarn ist das nicht möglich, weil die Gerüstbaufirma das Gerüst so aufgebaut hat, dass diese zwei Balkone über das Gerüst nicht zu erreichen sind. Heute sprach ich einen Maler in einem anderen Zusammenhang darauf an und er war ganz verwundert, weil ihm das noch gar nicht aufgefallen war, obwohl er auch noch auf diese Balkone muss. Das Besondere an diesen zwei Balkonen ist, dass sie zurück versetzt sind.

Besagten Maler bat ich heute, sich einen Mauerriss in meiner Wohnung anzusehen, weil ich das nicht so offiziell über meinen Vermieter machen wollte (was grundsätzlich nicht klug von mir gedacht war). Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich dann, dass es beim Bau unseres Hauses wohl zu einigem Pfusch gekommen sei – so seien seinerzeit Materialien verwendet worden, die gar nicht statthaft waren. Zur Zeit wird der Hausputz entfernt, und er sagte mir, dass er dauernd seinen Chef anrufen müsse, weil der Putz nicht nur Risse aufwiese, sondern auch das Mauerwerk an einigen Stellen in Mitleidenschaft gezogen sei. So käme es dauernden Rücksprachen mit dem Vermieter, weil neu hinzu kommende Sanierungsarbeiten von ihm vorab zu genehmigen seien. So bat er mich, den Mauerriss in meiner Wohnung offiziell dem Vermieter zu melden, weil er im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten stehen könne.

Ich bin nach diesen Informationen sehr gespannt, wie erfolgreich die Sanierung sein wird und hoffe, dass nicht auch noch in meiner Wohnung saniert werden muss. In dem Fall könnte ich nur noch sagen: "Ich bin dann mal eben weg."

Mittwoch, 29. Juni 2011

Gewitter über Solingen?

Als es gestern Abend windiger wurde und sich der Himmel bewölkte, habe ich Fotos von den sich verdichtenden Wolken gemacht und war gespannt, in wie fern ich dann auch das Gewitter fotografisch festhalten könnte. Doch leider ging das Gewitter an mir vorbei oder ich habe es verschlafen.

Ich würde es schon begrüßen, wenn meine Lebens-Gewitter manches Mal ebenso an mir vorbeizögen.

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Stadt Solingen will kostenlose Arbeitskräfte ködern

Mit der Einführung einer Ehrenamtskarte für Ehrenamtler aus Solingen will die Stadtverwaltung dafür sorgen, dass sich mehr Menschen in Solingen kostenlos  für Tätigkeiten engagieren, für die die Stadt nicht das nötige Personal einstellen will. Das "Argument" der klammen Kassen kann ich schon nicht mehr hören, weil es unredlich ist. Als von Armut betroffener Solinger tut die Stadt nichts für mich, hat aber keine Probleme damit, mich ehrenamtlich zu "beschäftigen". Eine bezahlte Arbeit statt "Ehren"-amt wäre mir wesentlich lieber, weil ein Ehrenamt nicht mehr ist als Beschäftigungstherapie. Es kann keineswegs als Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bezeichnet werden.

Mit dieser Ehrenamtskarte sollen ehrenamtlich tätige Solingerinnen und Solinger für ihr "Engagement" mit Begünstigungen entlohnt bzw. belohnt werden – unabhängig davon, ob der betroffene Ehrenamtler auf Vergünstigungen angewiesen ist wie z.B. gut gestellte Rentner, Ehefrauen von Politikern, Managern oder sonstwie abgesicherte Menschen. Für arme Solinger gibt es bisher lediglich den Solingen-Pass, mit dem in nur sieben (!) Solinger Einrichtungen "ermäßigte" Preise bezahlt werden müssen.

Wenn diese Karte eingeführt wird, fühle ich mich Langzeitarbeitsloser mit zwei Ehrenämtern in einer städtischen Einrichtung schlichtweg verhöhnt.

Montag, 27. Juni 2011

Loveparade: Sich erinnern – der Toten gedenken

Ein Jahr nach der schrecklichen Tragödie auf der Loveparade in Duisburg mit 21 Toten ist dieses schreckliche Ereignis weder aufgearbeitet noch bearbeitet. Politisch, wirtschaftlich und juristisch steckt die Aufarbeitung noch im Anfangsstadium. Und die Verantwortlichen beim Veranstalter, der Stadt und der Polizei – davon bin ich überzeugt – werden alles tun, um sich von ihrer Schuld für die 21 Toten rein zu waschen.

Erfreulich jedoch ist, dass nun endlich das Mahnmal für die 21 Opfer eingeweiht wurde.

Für die Angehörigen wird jedoch eine lebenslange Wunde und Verletzung bleiben.

Freitag, 24. Juni 2011

Einsatz für den Frieden in unserer Welt

Es gibt die verschiedensten Arten, sich für den Frieden in unserer Welt einzusetzen: Den aktiven Einsatz in Friedensorganisationen, Friedensprojekten in aller Welt, Schreiben für den Frieden, Singen für den Frieden, Demonstrieren für den Frieden. Doch sind alle diesen "großen" Einsätze unglaubwürdig ohne die "kleinen" Einsätze für den Frieden im unmittelbaren und einfühlsamen Umgang mit seinen alltäglichen Kollegen, Bekannten, Freunden, Nachbarn und vor allem das tägliche Bemühen um ein friedvolles, einfühlsames und achtsames Miteinander in der Familie, das dann auch ins "Große" wirken kann.

Über das Engagement eines Vaters seinen Söhnen – heute müssten die Töchter eingeschlossen werden – gegenüber singt Reinhard Mey in seinem überzeugenden Friedenslied

"Nein meine Söhne geb ich nicht"

Donnerstag, 23. Juni 2011

Da war doch noch was

Als ich mein Gedankenbuch vor vier Jahren eingerichtet habe, fehlte mir noch der Name vor dem blogspot.com. An jenem Abend habe ich in meiner Stammkneipe mal wieder mit Freude getanzt – und so entstand der Name meines Blogs "tanzfreude". Musik gehört zu meinem Leben. Und ich tanze sehr gerne. Zu meinem eigenen großen Erstaunen muss ich heute feststellen – vorher ist mir das weder auf- noch eingefallen –, dass ich über diesen ganz wichtigen Teil meines Lebens hier noch gar nicht geschrieben habe. Asche über mein weises Haupt!

Aufgefallen ist mir diese Nachlässigkeit gestern Abend, als ich einen Link zu einem Video über das Ukulele Orchestra of GB bekommen haben. Eine fetzige, rhythmische und sehr humorvolle Musik, die vom hohen Können der Künstler zeugt. Viel Spaß beim Anhören und Ansehen – und vielleicht ja auch beim Tanzen zu dieser ins Blut gehenden Musik.

 

Montag, 20. Juni 2011

Müngstener Brücke: Bahn verhöhnt weiterhin ihre Kunden

Die fehlende Bereitschaft der Deutschen Bahn, die Müngstener Brücke verkehrstüchtig zu erhalten und somit die gesamte Strecke zwischen Wuppertal und Solingen sicher zu stellen, ist wohl mittlerweile weit über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus bekannt. Somit steht die Bahn nicht zu ihren Pflichten, sie vernachlässigt sie jedoch – und ich behaupte: vorsätzlich – in ganz offensichtlicher Weise, weil bei der Bahn immer noch der alte Mehdorn-Leitsatz gilt, dass das privatwirtschaftliche Staatsunternehmen Bahn an private Investoren zu verschachern ist – koste es, was es wolle. Und das ist das Geld der Steuerzahler, eine Veruntreuung von staatlichen Finanzen zur Sozialisierung der Folgeverluste.

Nun hat es mich heute doch sehr verwundert (oder eigentlich auch nicht), dass die Bahn auf der kurzen Strecke Solingen-Hauptbahnhof bis Solingen-Mitte (drei Haltestellen) in einem Zug, der höchstens 25 % so lang ist wie eine normale S-Bahn, sage und schreibe drei (!) Kontrolleure einsetzt, um zu prüfen, ob jeder Fahrgast auch einen gültigen Fahrtausweis hat. Dazu muss man sagen, dass die meisten Fahrkartenkontrolleure der Bahn zivil rumlaufen und vom Umgang mit Kunden nicht die geringste Ahnung haben. Für mich sind diese Leute brave Soldaten ihres Herrn Deutsche Bahn.

Die schon seit Monaten von dieser von der Bahn zu verantwortende Leistungsverweigerung betroffenen Kunden können sich nur ärgern, denn Appelle seitens der Bürger lässt die Bahn kalt. Die Medien nehmen diesen Skandal auch nicht ernst und ziehen ihn immer wieder ins Lächerliche. Und die Politiker ergießen sich auch nur in leeren Worten.

In dieser Hinsicht stehen sich zumindest Bahn und Politik sehr nahe: Sie reden viel, versprechen noch mehr, aber handeln nicht und brechen ihre Versprechen. Und wo sind die Gewerkschaften, die doch angeblich ihre Arbeitnehmer vertreten (sehr viele Pendler benutzen diese Strecke, um zur Arbeit und wieder nach Hause zu kommen)?

Warum wohl gehen die Stuttgart-21-Gegner auf die Straße und die bergischen Menschen nicht?

Samstag, 18. Juni 2011

Die Geschwindigkeit der Zeit

In meiner Jugend hatte ich mehr Zeit als heute, obwohl auch damals der Tag genau wie heute 24 Stunden hatte. Den ganzen Tag über "hatte ich zu tun" und nie das Gefühl, ich hätte zu wenig Zeit. Im Grunde ein Stück unlogisch, weil doch die Zeit schneller vergeht, je mehr ich "zu tun" habe. Es spielt bestimmt auch eine Rolle, dass ich mir seinerzeit keine Gedanken darüber gemacht habe, ob die Zeit nun schnell, langsam oder gar nicht vergeht. Zwar habe ich auch schon in meiner Jugend bewusst gelebt, aber die Zeit spielte für mich – und ich denke auch für meine gleichaltrigen Mitmenschen – kaum eine Rolle.

Mit meinem 40. Geburtstag (also vor zwanzig Jahren) spürte ich einen Lebenseinschnitt, den ich nicht erklären kann. Damit einher ging auch mein verändertes Gefühl für meine Zeit, die schneller wurde. Heute habe ich oft das Gefühl, ich müsse noch unheimlich viel tun und nachholen, weil mir die Zeit davon läuft. Ob es damit zusammen hängt, dass meine Fähigkeiten, mich selbst und meine Umwelt tiefgreifender als in meiner Jugend wahr zu nehmen, weiß ich nicht zu beurteilen. Vielleicht ist es einfach so und es wäre besser, es so anzunehmen. Das fällt mir jedoch mitunter schwer, weil ich immer wieder denke Das kann es doch noch nicht sein. Dieses Denken und Fühlen führe ich oft auf meine unverschuldete Langzeitarbeitslosigkeit zurück, glaube aber nicht, dass das eine zutreffende Erklärung ist, weil viele noch Beschäftigte genau so denken und fühlen, weil sie ihre Arbeit nicht gerne, unter Druck und oft zu einem Menschen verachtend geringen Gehalt machen.

Ich weiß nicht, ob es schon zu allen Zeiten so war, dass die Zeit im Alter schneller vergeht als in der Jugend. Für unser Heute spielt aus meiner Sicht eine bedeutende Rolle, dass der Leistungsdruck – sowohl der aufgezwungene wie der selbst auferlegte – immer stärker und dauerhafter werden. Diesem Druck unterliegen wir alle, ob arbeitslos oder nicht, weil wir in derselben Welt leben.

Ich würde lügen, würde ich behaupten, ich trauere meiner Vergangenheit nicht nach – zumindest in Teilen denke, fühle und weiß ich, dass meine Jugend von mehr Miteinander, mehr gegenseitigem Vertrauen, mehr Loyalität und mehr menschlicher Wärme geprägt war. Heute spüre ich viel Kälte, Ablehnung und soziale Ausgrenzung. Daran ändert auch nichts, dass ich sehr oft selbst die Initiative ergreife.

Sonntag, 12. Juni 2011

Hat unsere Polizei die Lizenz zum Töten?

Diese Frage drängt sich mir unwillkürlich beim Lesen dieses Hintergrundberichts auf, in dem auf mehrere bisher ungeklärte Tötungsdelikte durch Polizisten aufmerksam gemacht wird.

Erschreckend – jedoch nicht überraschend – für mich ist in diesem Zusammenhang das Totschweigen (im wahrsten Sinne des Wortes) durch unsere Medien, die sich sonst immer so aufklärerisch, unparteiisch und demokratisch geben.

Zwei Aussagen aus dem genannten Bericht möchte ich hier stellvertretend zitieren:

"Wir fragen: Warum sollen wir akzeptieren, dass zwei bewaffnete und ausgebildete Polizisten eine Frau mit einem Messer nicht entwaffnen, sondern direkt erschießen?"

"Wir fragen: Soll Christy Schwundeck verschwinden, damit die Täter straffrei bleiben?"

Ich möchte mit diesem Eintrag zugleich auf die Schikanen des Staates gegen den "kleinen Mann" aufmerksam machen – Schikanen, die als Gesetze (z.B. Hartz IV) getarnt werden.

Samstag, 11. Juni 2011

Die Angst der Frauen


Es liegt sicherlich nicht nur an meinem "etwas gehobenen" Alter, dass es so schwierig ist, wieder eine Liebesbeziehung aufzubauen: Mann und Frau in meinem Alter haben nun mal - sofern sie bewusst leben - ihre schlechten und guten Erfahrungen gemacht. Die guten möchte man (frau grundsätzlich eingeschlossen) sehr gerne behalten und stärken; und die schlechten Erfahrungen möchte man lieber "vergessen" - was gar nicht möglich möglich ist - oder sie verständlicherweise nicht wiederholen.

Nun kommt bei dieser Suche zumindest für mich ein weiterer, nicht minder wichtiger Punkt hinzu: Erfährt eine Frau, dass auf Grund meiner langen Arbeitslosigkeit meine finanzielle Lage schlecht aussieht, geht sie in der Regel gleich wieder auf Abstand, weil sie einen finanziell "gut situierten" Mann als Partner sucht. Bedauerlicherweise ist das eine schmerzliche Erfahrung, die ich weder leugnen kann noch will, auch wenn die wenigsten Frauen (ich kann sie an einer Hand abzählen) mir das offen und ehrlich zu sagen wagen. Eine gute Bekannte schrieb mir dazu in einer Email:
Die Angst der Frauen liegt wohl darin begründet, dass ein Mann, der arbeitslos ist, sie "runterziehen" könnte oder sich von ihr aushalten lassen möchte. Niemand wird das so direkt sagen.

Über diese offensichtliche Sackgasse bin ich mir sehr wohl im Klaren, weiß sie jedoch nicht auf zu lösen. Es ist nun einmal ein Unterschied, ob ein Partner während einer funktionieren Beziehung arbeitslos wird, weil dann bereits eine stabile Beziehungsgrundlage besteht; oder ob gleich zu Beginn ein Partner in Lohn und Arbeit steht und der andere arbeitslos ist. Der Sachverhalt ist in beiden Fällen derselbe, die Ausgangslagen jedoch entgegen gesetzt.

In keiner(!) Beziehung habe ich den Wunsch oder gar Anspruch, mein Gegenüber herunter zu ziehen oder mich gar aushalten zu lassen. Doch auch hier stehen sich zwei Wünsche und Ansprüche gegenüber: Wünsche auf der einen und Ängste auf der anderen Seite.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Leichteres gegenseitiges Verstehen

In den ersten Jahrzehnten meines Lebens habe ich in Gesprächen immer wieder die folgende Erfahrung gemacht: Mein Gegenüber erklärt mir etwas, was ich nicht ganz verstehe. Ich sage ihm, dass ich ihn nicht verstanden habe und er erklärt es mir in anderen Worten (Fassung A). Nun verstehe ich auch an diesen Erklärungen nicht alles, sage es ihm, und er erklärt es mir mit wieder anderen Worten (Fassung B). Das ging dann oft noch einige Fassungen weiter und schlussendlich war ich ganz verwirrt und habe gar nichts mehr verstanden. Und manches Mal ging auch der Anfang verloren.

Viele Jahre habe ich ergebnislos darüber nachgedacht, wie ich solche "Endlos"-Gespräche vermeiden und zu einem gegenseitigen Verstehen kommen kann. Die Lösung fiel mir ganz spontan ein, und ich versuche seitdem, sie zu leben: Wenn ich die Ausführungen meines Gegenübers nicht verstehe, dann versuche ich ihm zu sagen, was ich verstanden bzw. wie ich ihn verstanden habe. Somit ist er davon befreit, mir Alles noch einmal erklären zu müssen. Er braucht nunmehr nur noch auf die Punkte einzugehen, in denen ich ihn falsch verstanden habe.

Seitdem erlebe ich diese Umgangsweise immer wieder als entspannt und fruchtbar.

Samstag, 4. Juni 2011

Wülfrath – meine Heimatstadt

Weder meine Geburts- und Studienstadt Wuppertal noch meine jetzige Wohnstadt Solingen habe ich je als Heimatstadt gesehen noch gefühlt. Beide sehe und empfinde ich als eine Art von "vorüber gehenden Aufenthaltsorten" in der Mitte meines Lebens.

Gefühlte und tatsächliche Heimatstadt ist nach wie vor die Stadt meiner Kindheit und Jugend – meine Heimatstadt Wülfrath. Dort habe ich von meinem sechsten Lebensjahr (meiner Einschulung in die katholische Volksschule in Wülfrath) bis zu meinem 22. Lebensjahr (dem Beginn meines Lehrerstudiums an der Gesamthochschule Wuppertal) gelebt, gearbeitet, gewirkt und mir die charakterlichen Grundlagen für mein weiteres Lebens erarbeitet. Meine wesentliche und grundsätzliche Sozialisation verbinde ich mit vielen Wülfrather Menschen, von denen mir auch heute noch zwei sehr nahe stehen und wir unseren Kontakt über die Jahrzehnte hinweg pflegen. Meine Jahre in Wülfrath sind zudem sehr eng verzahnt mit meinen wertvollen und lehrreichen Jahren am Gymnasium in der unmittelbaren Nachbarstadt Mettmann.

Die Erstellung der Fotos war daher für mich von besonderer Bedeutung. Bis auf wenige Ausnahmen ist Wülfrath immer noch das Wülfrath meiner Kindheit und meiner Jugend. Innerstädtisch gibt es noch sehr viel grün, was ich auf einigen Fotos darstellen möchte. Viele der Fotos rufen angenehme Erinnerungen in mir wach – Erinnerungen, die mein Leben immer noch bereichern.

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