Dienstag, 3. Mai 2016

So ändern sich die Zeiten


Mein "Gedankenbuch" pflege ich schon seit über acht Jahren. Die ersten Jahre habe ich sehr viel geschrieben - mal mehr und mal weniger. Seit einigen Monaten schreibe ich nur noch sehr selten. Und dennoch ist mein "Gedankenbuch" für mich noch vor meinen Aktivitäten in den sozialen Netzwerken mein "Herzblut" geblieben.

Warum schreibe ich nur noch selten neue Artikel? Zum einen wiederholen sich "meine" Themen, weil es in der Regel Themen sind, die mich durchs Leben begleiten. Und immer wieder dasselbe zu schreiben, finde ich langweilig. Das umschiffe ich oft ein wenig, indem ich alte Artikel in einen aktuellen Zusammenhang stelle. Zum anderen - und das ist der wesentliche Grund - tausche ich mich gerade seit über einem Jahr sehr intensiv über das Leben im Allgemeinen und mein Leben im Besonderen sehr real aus.

Und auch mein Ehrenamt (siehe mein letzter Artikel vom 24. Februar) schafft mir reale Kommunikation: Der Austausch mit meinen Oldies gibt mir sehr viel positive Energien und Ansporn. Ich kann sehr viel von diesen Menschen lernen, weil sie viel erlebt haben, das sie auf sprachliche und nicht sprachliche Weise rüber bringen.

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