Freitag, 12. Juni 2015

Auf dem Boden der gelebten Wirklichkeit


Nun habe ich schon über sechs Wochen keinen neuen Artikel in meinem Gedankenbuch geschrieben - recht ungewöhnlich für mich. Doch ich habe nicht das Gefühl, zu wenig geschrieben zu haben. Es geht mir damit so, wie ich es schon früher zur Häufigkeit meiner Blogleser geschrieben habe: "Lieber zehn Leser, die sich ernsthaft mit meinen Gedanken beschäftigen als einhundert Leser, die zwei Zeilen lesen und dann wieder weg klicken." Die zehn Leser erreiche ich wenigstens, auch wenn ich es nicht mit bekomme. Die Anzahl meiner Besucher zeigt mir, dass ich noch immer mir zugewandte Leser habe.

Und ich will diesen mir zugewandten Lesern - an dieser Stelle möchte ich meine neuen Leserinnen und Leser herzlich willkommen heißen - nicht "auf Teufel komm raus" alle paar Tage Artikel anbieten mit dem Ziel, möglichst viele Besucher in meiner Statistik zu sehen. Vielmehr bemühe ich mich, meine Gedanken, Gefühle und politische Meinungen in einer Art und Weise mit Euch zu teilen, die Euch nicht langweilt. Ich hoffe, das gelingt mir bei den meisten Artikeln. Zwar würde ich mich sehr über Eure Kommentare freuen, es gäbe mir jedoch auch ein angenehmes Gefühl zu "wissen", dass ich mit meinen Worten anregende und nachdenkliche Spuren in Euch hinterlasse.

Sehr viele meiner Gedanken und Gefühle teile ich mittlerweile mit diesem Menschen in einer Tiefe und Nähe, wie ich sie seit Jahren nicht mehr kenne. Und dieses mein Leben auf dem Boden der gelebten Wirklichkeit zu leben und zu pflegen ist mein höchster Wert. Und einen solchen Wert in Euren Leben wünsche ich auch Euch, meinen geschätzten Leserinnen und Lesern.

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