Dienstag, 10. September 2013

Bewerbungen und Gedankenbuch


Meine früheren Bewerbungen habe ich immer wieder versucht weiter zu entwickeln. Und so manches Mal war ich mit dem Ergebnis so zufrieden, dass ich dachte: "Diese Bewerbung muss einen Arbeitgeber doch so neugierig machen, dass er mich bestimmt kennen lernen will." Leider blieb es beim Denken. Das Denken der Arbeitgeber war und ist für mich nicht nachvollziehbar. Ähnlich ist es mir immer wieder mit den Einträgen in meinem Blog Gerhards Gedankenbuch ergangen: Manch ein Eintrag war von meinem Gefühl her so gelungen, dass ich dachte, ich käme mit dem Moderieren der Kommentare gar nicht mehr nach. Dumm gelaufen - diese Arbeit kam bis heute nicht auf mich zu.

Wahrscheinlich ergeht es mir wie so manchem Menschen, dessen Taten und Werke erst nach ihrem Tod geachtet und gewürdigt wurden . . . - aber an dieser Stelle beende ich lieber mal diesen herausragenden Eintrag, sonst glaube ich hinter her noch selbst dran. Und außerdem kann ich kaum noch die Schrift erkennen, weil es schon sehr staubt.

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