Donnerstag, 16. Mai 2013

Welche Menschen sind für Euch Freunde?


Sind es Eure Kolleginnen und Kollegen, mit denen Ihr Euch gut versteht? Sind es - sofern Ihr in einem sozialen Netzwerk unterwegs seid - all die Menschen, die Euch folgen und Eure Beiträge mehr oder weniger klug kommentieren? Sind es Eure Kneipenbekanntschaften, mit denen Ihr so gut einen drauf machen könnt? Sind es Eure Brüder und Schwestern aus dem Wanderverein? Oder welche Menschen empfindet Ihr als Freunde?

Ich würde mich freuen und Euch bitten, mir das kurz (oder ruhig auch länger) in einem Kommentar zu verraten. Darüber würde ich mich sehr freuen.

Für mich sind Freunde Menschen, die mir nicht nur in Worten zeigen, dass sie Freunde sind, sondern auch in ihren Taten. Für mich sind Freunde Menschen, die nicht nur vorgeben, mich zu kennen, sondern die mich tatsächlich kennen und es mir mit Worten und Taten beweisen. Freunde sind für mich Menschen, die nicht warten, bis dass ich auf sie zugehe, sondern die auch auf mich zugehen, mich ansprechen, mich einladen, mich hinterfragen und mich in ihr Leben einbeziehen und nicht auf meine Initiative warten. Solche Menschen (die auf meine Initiative warten) empfinde ich nicht als Freunde, sondern als Bekannte, die mich zwar kennen, denen ich aber als Mensch und Freund nicht wichtig bin.

Wie ist das in Eurem Leben?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen