Dienstag, 29. Mai 2012

US-Kriegsveteranen werfen ihre Orden weg und entschuldigen sich bei ihren Opfern


Auf dem zweitägigen NATO-Gipfel in Chicago im Mai dieses Jahres haben Kriegsveteranen öffentlich ihre Kriegsorden weg geworfen und sich bei ihren Opfern entschuldigt. Jeder von ihnen hat öffentlich begründet, warum er seine Orden nicht mehr will. Es sind sehr persönliche und zugleich hochpolitische Begründungen und Anklagen gegen die US-Regierung. Es werden auch sechs Soldaten namentlich erwähnt, die nicht mehr nach Amerika einreisen dürfen, weil sie den Mut hatten, aus dem Irak-Krieg auszusteigen. Wer sich für den Mut und die Menschlichkeit dieser Veteranen interessiert, der sollte sich vierzehn Minuten Zeit



nehmen.

In der deutschen Berichterstattung - zumindest in einem der wichtigsten Magazine - wurde diese Aktion verschwiegen. - zensierte Berichterstattung. Die deutschen Soldaten sollen bloß nicht auf den Gedanken kommen, sich diese US-Kriegsveteranen zum Vorbild zu nehmen.

1 Kommentar:

  1. Hallo Gerhard!

    Hier sieht man mal wieder eindeutig, daß unsere Politiker hier in Deutschland sich nicht über Zensur in anderen Ländern aufregen sollten! Die sollten lieber mal vor der eigenen Tür kehren, genügend Dreck liegt da ja herum.

    Übrigens finde ich das eine tolle Aktion von den Veteranen, da sollten sich wirklich viele ein Beispiel daran nehmen.

    Grüße aus TmoWizard's Castle zu Augsburg

    Mike, TmoWizard

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