Dienstag, 25. Mai 2010

Meine Anspannung wächst


Es ist immer leichter gesagt als getan, seine Hoffnungen und Wünsche mit dem Verstand zu verdrängen. So geht es mir schon seit vier Monaten. Seinerzeit hat mir ein langjähriger Bekannter und Geschäftsführer einer großen Solinger Einrichtung nach Fertigstellung ihres neuen Gebäudes eine Stelle am Empfang angeboten. Bedingt durch den Winter konnte der Bezugstermin Anfang April 2010 nicht eingehalten werden. Nunmehr ist als Bezugstermin Ende Juli/Anfang August 2010 geplant.

In dieser ganzen Zeit beschäftige ich mich immer wieder mit dem Gedanken, bald wieder in Arbeit zu sein, mir etwas mehr als nur den "kleinen Luxus" zu leisten und vor allem wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Zwar soll man - wie der "Volksmund" sagt - nicht über ungelegte Eier nachdenken; doch ich habe trotz meiner langen gefühlten und tatsächlichen Arbeitslosigkeit noch nicht die Hoffnung auf und den Kampf für eine angemessene Vollzeitstelle aufgegeben.

Mit dem genannten Arbeitgeber bin ich die gesamte Zeitspanne im Gespräch. Zwischenzeitlich hat er zwecks Lohnkostenzuschüssen den Kontakt mit der ARGE Solingen aufgenommen und in Kürze soll ein persönliches Gespräch erfolgen.

Es bleibt spannend - und ich hoffe inständig, dass sich meine Anspannung in Kürze in Freude und Erleichterung auflösen werden. Irgendwie habe ich trotz meiner jahrelangen schlechten Erfahrungen jetzt ein gutes und zuversichtliches Gefühl.

1 Kommentar:

  1. Hallo Gerhard,

    ich halte Dir alle Daumen und Zehen, dass es diesmal klappt.

    Road-Runner

    AntwortenLöschen