Dienstag, 24. Februar 2009

Pilzmedikament verursacht schwere Herzstörungen bei 14-Jährigem


Allein in der letzten Woche hatte der vierzehnjährige Schweizer Junge J. (sein Name ist mir bekannt) über zehnmal einen Herzstillstand. Bei seinem ersten Herzstillstand konnte sein Vater den Notruf nicht verständigen, weil er seinen Sohn dreiviertel Stunde reanimieren musste, bevor er ihn dann mit eigenem Wagen ins Universitätsspital bringen konnte.

J. liegt nach wie vor im Universitätsspital auf der Kids-intensiv. Er ist an Belebungsmaschinen und Medikamentenautomaten angeschlossen, pro Arm sieben Anschlüsse plus offenes Herz und Katheter.

Als Ursache haben die Ärzte bis jetzt nur heraus gefunden, dass das Pilzmedikament Sporanox 100mg ursächlich für das Leiden des Jungen ist. Zu diesem Medikament habe ich nur diesen "Beipackzettel" gefunden, der mir lediglich sagt, dass dieses Medikament mehr Wechsel- und Nebenwirkungen hat als ärztlich und ethisch überhaupt zu verantworten ist. Wer wird für die Herstellung und Verordnung eines solchen Medikamentes zur Verantwortung gezogen? Mit Sicherheit weder der Hersteller noch die verordnenden Ärzte.

Die Verantwortung für die Folgen werden den Eltern aufgehalst, die ohnehin schon genug mit ihrem Kind mitleiden und mit Sicherheit gerade zur Zeit ihre Ohnmacht gegenüber Pharmaindustrie und Ärzten sehr deutlich spüren.

Von dieser Stelle aus wünsche ich J. die ganze Kraft und die vollen Lebensenergien seines jungen Lebens, es auf viele lange Jahre zu erhalten. Den Eltern wünsche ich ein Höchstmaß an Kraft und Lebensenergien (ich weiß, dass sie diese Worte lesen). Mögen sie sehr sehr viele von ihren Lebensenergien an ihren Sohn weiter geben. Er wird sie bestimmt spüren und sie werden seinen Lebenswillen stärken.

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